Verbraucherzentrale wird Beratung im Ostteil der Stadt anbieten

Die rot-rot-grünen Koalitionsfraktionen haben vereinbart, dass die Verbraucherzentrale Berlin ab Juli 2021 auch ein Beratungsangebot im Ostteil der Stadt anbieten wird. Nach 12 Jahren am Zoologischen Garten ist die Verbraucherzentrale im Februar 2020 nach Tempelhof in die Ordensmeisterstraße umgezogen. Seit Oktober dieses Jahres ist sie mit dem Projekt „Verbraucher stärken im Quartier“ in Moabit-Ost auch mit einem Kiezbüro präsent. Ab Juli 2021 soll es nun zusätzlich ein Beratungsangebot außerhalb des S-Bahnrings im Berliner Osten geben.

Die Koalitionsfraktionen haben in Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung verabredet, gemeinsam mit der Verbraucherzentrale Berlin die Umsetzung der Einrichtung einer Anlaufstelle im Ostteil der Stadt vorzunehmen.

Sven Kohlmeier (SPD-Fraktion): „Es freut mich ganz besonders, dass die Verbraucherzentrale Berlin demnächst im Außenbezirk mit ihrem Angebot präsent sein wird. Neben dem zentralen Standort wird es demnächst auch ein Angebot im Berliner Ostteil geben. Die Verbraucherzentrale kommt noch näher zu den Menschen. Gerade in der Verbraucherberatung für Internet- und Inkassobetrug sehe ich einen Schwerpunkt.“

Der Kaulsdorfer Abgeordnete hatte sich für den neuen Standort stark gemacht. Als Standort kommt nach seiner Auffassung das Spreecenter Hellersdorf oder auch die Helle Mitte in Betracht.

Es handelt sich um eine gemeinsame Pressemitteilung der Koalitionsfraktionen (externer Link).