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	<title>Sven Kohlmeier</title>
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	<description>Ihr Abgeordneter für Kaulsdorf und Kaulsdorf-Nord</description>
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		<title>Senatorin bestätigt Aus für Schul-Plagiatssoftware</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 13:18:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auf meine Anfrage im Parlament (Anfrage Nr. 6 vom 10.05.2012) hat die Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) bestätigt, dass sich am 24.04.2012 die Bundesländer mit den Schulbuchverlagen verständigt haben, die umstrittene Plagiatssoftware zur Auffindung von Urheberrechtsverletzungen an Schulen, umgangssprachlich Schultrojaner bezeichnet, nicht kommt. Die Senatorin hat in der Sitzung ausgeführt, dass die Berliner Bildungsverwaltung sich bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf meine Anfrage im Parlament (<a href="http://www.parlament-berlin.de/ados/17/IIIPlen/vorgang/17-MA13.pdf" target="_blank">Anfrage Nr. 6 vom 10.05.2012</a>) hat die Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) bestätigt, dass sich am 24.04.2012 die Bundesländer mit den Schulbuchverlagen verständigt haben, die umstrittene Plagiatssoftware zur Auffindung von Urheberrechtsverletzungen an Schulen, umgangssprachlich Schultrojaner bezeichnet, nicht kommt. Die Senatorin hat in der Sitzung ausgeführt, dass die Berliner Bildungsverwaltung sich bereits im November 2011 für eine vorläufige Aussetzung der vereinbarten Regelung zum Einsatz der Plagiatssoftware eingesetzt hat, bis eine endgültige Regelung gefunden wird. Diese endgültige Regelung liegt nun vor: Der &#8220;Schultrojaner&#8221; kommt nicht. Auf meine Nachfrage, ob der Verzicht auf die Plagiatssoftware auf Einsicht der Schulbuchverlage oder Unfähigkeit der Programmierer der Schulbuchverlage zurückzuführen ist, antwortete die Senatorin schmunzelnd: Es wird wohl Einsicht gewesen sein &#8230; <span id="more-1449"></span>Bereits bei der Diskussion im letzten Jahr habe ich deutlich gemacht, dass der Einsatz einer Plagiatssoftware nur dann kommen könnte, wenn datenschutzrechtliche Bedenken vollständig ausgeräumt sind (<a href="http://www.sven-kohlmeier.de/?p=1309" target="_blank">Blog-Beitrag</a>). Kohlmeier machte dabei auch deutlich, dass er nicht glaubt, dass ein rechtssicherer Einsatz überhaupt möglich sein wird. So ist es nun gekommen. Wegen der offenkundigen Schwierigen, einen rechts- und gesetzessichere Software überhaupt zu programmieren, nicht aber auch zuletzt wegen der deutschlandweiten Kritik, haben die Bundesländer und Schulbuchverlage die Software endlich begraben. Bleibt zu hoffen, dass daraus gelernt wurde und bei dem nächsten Vertrag zwischen Schulbuchverlagen und Bundesländern keine Regelung für den Einsatz einer Schnüffel-Software getroffen wird.</p>
<p>Beitrag Schultrojaner wird beerdigt bei netzpolitik.org (<a href="https://netzpolitik.org/2012/der-schultrojaner-wird-beerdigt/" target="_blank">externer Link</a>)</p>
<p>Pressemitteilung des bayerischen Staatsministeriums (<a href="http://www.km.bayern.de/pressemitteilung/8102/nr-106-vom-04-05-2012.html" target="_blank">externer Link</a>)</p>
<p>Gesamtvertrag zur Einräumung und Vergütung von Ansprüchen nach § 53 UrhG (<a href="http://netzpolitik.org/wp-upload/20110615gesamtvertragtext.pdf" target="_blank">PDF-Link</a>)</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Jugendarrestanstalt erweitert &#8211; Warnschussarrest ist Populismus</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 09:38:05 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits in der letzten Legislatur hatte die Rot-Rote Koalition mit der Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD) erkannt: Die bisherigen 33 Arrestplätze reichen nicht aus, weil es mehr als 200 Abweisungen jährlich gab. Deshalb hatten wir uns für einen Ausbau der Plätze auf 60 eingesetzt. Diesen Erfolg konnte nun der (neue) Justizsenator Heilmann verkünden und eröffnete die neue Jugendarrestanstalt am Standort in Lichtenrade. Deshalb ist es ein guter Tag für Berlin und die Koalition. Zukünftig soll damit verhindert werden, dass Jugendliche die den Arrest antreten, abgewiesen werden müssen, weil die Arrestanstalt überfüllt ist. Die Ankündigung des Justizsenators zu einem Kompetenztraining während des Arrests zu verpflichten, begrüßte der rechtspolitische Sprecher Sven Kohlmeier und ist gespannt auf die Vorstellung des Konzepts im Rechtsausschuss. Kohlmeier: &#8220;Den jugendlichen Arrestanten muss deutlich werden: Das ist hier Eure letzte Chance. Beim nächsten Mal gibt es eine Freiheitsstrafe.&#8221; Dies machte Kohlmeier auch im Interview mit dem RBB-Inforadio deutlich (<a href="http://t.co/x2r3LskV" target="_blank">externer Link</a>).<span id="more-1441"></span></p>
<p>Im Zusammenhang mit der Eröffnung der Berliner Jugendarrestanstalt lehnte Kohlmeier Pläne der Bundesregierung zur Einführung eines &#8220;Warnschussarrests&#8221; ab. Zukünftig soll bei Verhängung einer Freiheitsstrafe zur Bewährung zusätzlich Arrest verhangen werden können. Das Gesetzesvorhaben liegt derzeit im Bundestag zur Beratung (<a href="http://dip.bundestag.de/btd/17/093/1709389.pdf" target="_blank">Drucksache</a> 17/9389) vor. Schon der 1 Satz der Begründung des Gesetzesvorhabens zeigt, dass &#8220;die Gesamtzahl der Tatverdächtigen registrierten Jugendlichen und Heranwachsenden&#8221; in den letzten 10 Jahren &#8220;deutlich gesunken&#8221; ist. Wozu dann eigentlich ein &#8220;Warnschussarrest&#8221; fragt sich der kritische Betrachter. Die Antwort liefert die Drucksache von CDU/CSU/FDP gleich in Satz 2 der Drucksache nach. Eine Erweiterung der Sanktionsmöglichkeiten, weil dies immer wieder gefordert würde. Schaut man sich an, wer dies &#8220;immer wieder&#8221; fordert &#8211; CDU/CSU/FDP &#8211; wird deutlich, dass hier eine typische Law-And-Order-Politik fortgeführt wird, um vermeintliche Sicherheit zu schaffen.</p>
<p>&#8220;Der Warnschussarrest in ein populistischer Schnellschuss&#8221; so das Ergebnis des Rechtsexperten der SPD, Sven Kohlmeier. Außer CDU/CSU will und braucht keiner den Warnschussarrest. Selbst Arrestbedienstete lehnen den Warnschussarrest ab. Deren nachvollziehbares Argument. Diejenigen die neben einer Bewährungsstrafe zusätzliche eine Arreststrafe erhalten, waren doch längst im Arrest. Schon heute war in aller Regel vor Verhängung einer Jugendstrafe mit Aussetzung zur Bewährung gegenüber dem Jugendlichen eine Arreststrafe verhangen, sonst würde wegen der Stufung der Jugendstrafen (Weisungen, Zuchtmittel, Freiheitsstrafe) keine Bewährungsstrafe verhangen werden. Außerdem sehen die Bediensteten die Gefahr, dass &#8220;Warnschussarrestanten&#8221;, also die &#8220;schwierigen, harten Jungs&#8221; auf die &#8220;normalen Arrestanten&#8221; treffen würden &#8211; ob unter diesen Umständen noch eine erzieherische Wirkung auf die Arrestanten verhindert wird, darf bezweifelt werden. Bedienstete gehen eher davon aus, dass die &#8220;Warnschussarrestanten&#8221; die &#8220;normalen Arrestanten&#8221; auf dem Weg nach unten mitziehen. Ein Argument, welches durchaus nachvollziehbar ist, zumal bisher weder von der Bundesregierung noch vom Berliner Justizsenator ein Konzept vorgelegt wurde, ob und wie &#8220;Warnschussarrestanten&#8221; und &#8220;normale Arrestanten&#8221; unterschiedlich erzogen werden sollen.</p>
<p>Bereits im Frühjahr diesen Jahres hatte die SPD-Fraktion die Planung der Bundesregierung für einen Warnschussarrest kritisiert (<a href="http://www.spdfraktion-berlin.de/pressemitteilungen/2012/maerz/kohlmeier-kritisiert-planung-der-bundesregierung-fuer-warnschussarrest/" target="_blank">Pressemitteilung</a>)</p>
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		<title>Tag der offenen Tür: Kommen wir ins Gespräch</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 13:55:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Traditionell lädt das Berliner Abgeordetenhaus gemeinsam mit dem Bundesrat zum Tag der offenen Tür. Am Samstag den 12. Mai 2012 von 11:00 &#8211; 18:00 Uhr können Sie einen Blick hinter die Kulissen der Berliner Politik schauen, mit Politikern ins Gespräch kommen und sich die Historie des Preußischen Landtages anschauen. Ein umfangreiches Besuchsprogramm lädt zum verweilen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Traditionell lädt das Berliner Abgeordetenhaus gemeinsam mit dem Bundesrat zum Tag der offenen Tür. Am Samstag den <strong>12. Mai 2012 </strong>von <strong>11:00 &#8211; 18:00 Uhr</strong> können Sie einen Blick hinter die Kulissen der Berliner Politik schauen, mit Politikern ins Gespräch kommen und sich die Historie des Preußischen Landtages anschauen. Ein umfangreiches Besuchsprogramm lädt zum verweilen ein, einen schönen Tag in der Berliner Stadtmitte zu verbringen: Stände aller Fraktionen, ein großes Bühnen und Kinderprogramm und viele Politiker erwarten Sie. <strong><em>Mich, ihren Kaulsdorfer Abgeordneten, können Sie in der Zeit von 13-16 Uhr am Stand der SPD-Fraktion treffen.</em></strong> (<a href="http://parlament-berlin.de/pari/web/wdefault.nsf/vHTML/B01-00506?OpenDocument" target="_blank">Programm: Tag der offenen Tür)</a></p>
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		<title>Nazis waren nicht willkommen in Kaulsdorf</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 06:43:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Versuch der NPD, mit zwei Demonstrationen in Hellersdorf und Kaulsdorf-Nord den 1. Mai für deren Zwecke zu mißbrauchen, ist kläglich gescheitert. Den nur 20 &#8211; 50 NPD-Mitgliedern an der Stendaler Straße/Quedlinburger Straße sowie an der Cecilienstraße/Tollenseestraße standen gut hundert Gegendemonstranten gegenüber. Ein breites Bündnis auf Initiative des Bezirksbürgermeisters Stefan Komoß hatte zu dem Protest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sven-kohlmeier.de/wp-content/uploads/2012/05/01052012001.jpg" target="neuesfenster"><img class="alignleft size-full wp-image-1434" title="Gegendemonstration" src="http://www.sven-kohlmeier.de/wp-content/uploads/2012/05/01052012001.jpg" alt="" width="196" height="146" /></a>Der Versuch der NPD, mit zwei Demonstrationen in Hellersdorf und Kaulsdorf-Nord den 1. Mai für deren Zwecke zu mißbrauchen, ist kläglich gescheitert. Den nur 20 &#8211; 50 NPD-Mitgliedern an der Stendaler Straße/Quedlinburger Straße sowie an der Cecilienstraße/Tollenseestraße standen gut hundert Gegendemonstranten gegenüber. Ein breites Bündnis auf Initiative des Bezirksbürgermeisters Stefan Komoß hatte zu dem Protest aufgerufen, Bürger und Vertreter von SPD, Grüne, Piraten folgten dem Aufruf.<br />
Unter den Gegendemonstranten war auch der Kaulsdorfer SPD-Abgeordnete Sven Kohlmeier, in dessen Wahlkreis die Nazis ebenso demonstrierten. Kohlmeier zeigte sich erfreut über den erfolgreichen und lauten Protest: <span id="more-1431"></span><br />
<strong><em>Kohlmeier</em></strong>: „<em>Marzahn-Hellersdorfer Bürger und Nachbarn in Kaulsdorf haben einmal mehr deutlich gemacht, dass in unserem Bezirk kein Platz für dumme, rechtsradikale und fremdenfeindliche Parolen ist. Für das Image aber auch für z.B. Ansiedlungen von Unternehmen war es wichtig zu zeigen, dass die Nazis in Marzahn-Hellersdorf nicht willkommen sind und wir ein toleranter Bezirk sind.</em>“</p>
<p>Die Proteste verliefen friedlich. Ein massives Polizeiaufgebot schirmte beide Demonstrationen ab. Am Rande der Proteste gab es leichte Irritationen, weil die Polizei gewählten Abgeordneten, u.a. dem Rechtspolitiker Sven Kohlmeier, zunächst verweigerte, sich – wie bspw. die Presse – frei zu bewegen, um sich ein Überblick über die Lage zu verschaffen. Erst nach Beschwerden mehrerer Abgeordneter lenkte die Einsatzleitung ein.</p>
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		<title>Kein Bock auf Nazis in Kaulsdorf!</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 11:14:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie die Presse berichtet (Berliner Zeitung), wollen Nazis am 01. Mai 2012 u.a. in Hellersdorf und Kaulsdorf eine Kundgebung abhalten. So planen die Nazis, sich von 1200 &#8211; 1245 Uhr an der Stendaler Straße/Quedlinburger Straße zu treffen, um 1315 &#8211; 1400 Uhr will sich die braune Horde in Kaulsdorf-Nord an der Cecilienstraße/Tollensestraße treffen. Ein breites [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die Presse berichtet (<a href="http://www.berliner-zeitung.de/berlin/1--mai-in-berlin-npd-demonstriert-in-lichtenberg-und-hellersdorf,10809148,15005572.html" target="_blank">Berliner Zeitung</a>), wollen Nazis am 01. Mai 2012 u.a. in Hellersdorf und Kaulsdorf eine Kundgebung abhalten. So planen die Nazis, sich von 1200 &#8211; 1245 Uhr an der <a href="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;source=s_d&amp;saddr=&amp;daddr=52.539321,13.604924&amp;geocode=&amp;sll=52.539275,13.604947&amp;sspn=0.003295,0.006899&amp;vpsrc=0&amp;hl=de&amp;mra=mift&amp;mrsp=1&amp;sz=17&amp;ie=UTF8&amp;ll=52.539627,13.604947&amp;spn=0.003295,0.006899&amp;t=m&amp;z=17&amp;iwloc=ddw1" target="_blank">Stendaler Straße/Quedlinburger Straße</a> zu treffen, um 1315 &#8211; 1400 Uhr will sich die braune Horde in Kaulsdorf-Nord an der <a href="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;source=s_d&amp;saddr=&amp;daddr=52.524238,13.583604&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;sll=52.524185,13.585711&amp;sspn=0.006593,0.013797&amp;vpsrc=0&amp;mra=mift&amp;mrsp=1&amp;sz=16&amp;ie=UTF8&amp;ll=52.524982,13.585711&amp;spn=0.006593,0.013797&amp;t=m&amp;z=16&amp;iwloc=ddw" target="_blank">Cecilienstraße/Tollensestraße</a> treffen. Ein breites Bündnis der Parteien auf Initiative des Marzahn-Hellersdorfer Bürgermeisters Stefan Komoß ruft zur Gegendemonstration auf (<a href="http://www.berlin.de/ba-marzahn-hellersdorf/aktuelles/presse/archiv/20120430.0855.369453.html" target="_blank">externer Link</a>).<br />
Der Kaulsdorf  Abgeordnete Sven Kohlmeier unterstützt die Gegendemonstration: &#8220;Wir in Kaulsdorf und Marzahn-Hellersdorf haben keinen Bock auf Nazis. Wir sind ein Kiez der Vielfalt. Kommen Sie am 01.05. zur Gegendemonstration und zeigen Sie Gesicht gegen braune Dummheit!&#8221;</p>
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		<title>Wenig Vorbild für andere &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 11:04:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Den unparlamentarischen Umgang und Fäkalsprache kritisiert der parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion gegenüber seinen Kollegen der anderen Fraktionen (Brief externer Link). Eine Auswahl hat die Berliner Abendschau (externer Link) vor kurzen zusammengefaßt. Da in dem RBB-Beitrag wegen meines Schlusssatzes der Eindruck entstehen könnte, ich würde mit erhobenem Zeigefinger einen nahezu parlamentarischen Umgangston pflegen, muss ich zugeben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sven-kohlmeier.de/wp-content/uploads/2012/04/29042012002.jpg" target="neuesfenster"><img class="alignleft size-full wp-image-1422" title="Knigge für Abgeordnete" src="http://www.sven-kohlmeier.de/wp-content/uploads/2012/04/29042012002.jpg" alt="" width="222" height="167" /></a>Den unparlamentarischen Umgang und Fäkalsprache kritisiert der parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion gegenüber seinen Kollegen der anderen Fraktionen (<a href="http://www.bild.de/regional/berlin/abgeordnetenhaus-berlin/fg-brandfrief-23554756,view=lightbox.bild.html" target="_blank">Brief externer Link</a>). Eine Auswahl hat die Berliner Abendschau (<a href="http://www.rbb-online.de/abendschau/archiv/archiv.media.!etc!medialib!rbb!rbb!abendschau!abendschau_20120424_poebel.html" target="_blank">externer Link</a>) vor kurzen zusammengefaßt. Da in dem RBB-Beitrag wegen meines Schlusssatzes der Eindruck entstehen könnte, ich würde mit erhobenem Zeigefinger einen nahezu parlamentarischen Umgangston pflegen, muss ich zugeben. Auch ich habe schon das ein oder andere Mal bei heftigen Debatten mich mit deutlichen Worten geäußert. Ich gelobe daher an dieser Stelle Besserung! Eher Zufall dürfte es sein, dass die Berliner Morgenpost in dem Beitrag &#8220;<a href="http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article106232944/Knigge-fuer-Abgeordnete.html" target="_blank">Knigge für Abgeordnete</a>&#8221; (Foto) über meinen Kopf ein &#8220;Grrrrr&#8221; geschrieben hat <img src='http://www.sven-kohlmeier.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Girls-Day mal anders &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 12:26:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am heutigen Tag findet traditionell der Girls-Day statt, traditionell besuchen viele Schülerinnen das Abgeordnetenhaus und schauen hinter die Kulissen der Politik. Auch viele SPD-Fraktionäre waren heute in Begleitung von Schülerinnen im Haus unterwegs. Auch Sven Kohlmeier nahm in den vergangenen Jahren am &#8220;Mädchen-Zukunftstag&#8221; teil und gewährte Einblick in seine Arbeit (Blog-Beitrag). Davon machte Sven Kohlmeier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sven-kohlmeier.de/wp-content/uploads/2012/04/26042012.jpg" target=neuesfenster><img class="alignleft size-full wp-image-1415" title="Zukunftstag " src="http://www.sven-kohlmeier.de/wp-content/uploads/2012/04/26042012.jpg" alt="" width="178" height="132" /></a>Am heutigen Tag findet traditionell der <a href="http://www.girls-day.de/" target="_blank">Girls-Day</a> statt, traditionell besuchen viele Schülerinnen das Abgeordnetenhaus und schauen hinter die Kulissen der Politik. Auch viele SPD-Fraktionäre waren heute in Begleitung von Schülerinnen im Haus unterwegs. Auch Sven Kohlmeier nahm in den vergangenen Jahren am &#8220;Mädchen-Zukunftstag&#8221; teil und gewährte Einblick in seine Arbeit (<a href="http://www.sven-kohlmeier.de/?p=610" target="_blank">Blog-Beitrag</a>). Davon machte Sven Kohlmeier in diesem Jahr eine (kleine) Ausnahme. Er war in diesem Jahr nicht mit Schülerinnen unterwegs, sondern gewährte einem Schüler aus Brandenburg Einblick in die Arbeit im Berliner Parlament sowie in der SPD-Fraktion. Alexander, (14 Jahre, 9. Klasse), aus Königs-Wusterhausen war Gast im Abgeordnetenhaus und war als junger Mann eindeutig Hahn im Korb inmitten der vielen jungen Frauen. In Brandenburg gibt es einen <a href="http://www.zukunftstagbrandenburg.de/" target="_blank">Zukunftstag</a>, der sich sowohl an junge Frauen wie auch an junge Männer richtet. Und da Alexander anfragte, kam es dazu, dass diesmal ein junger Mann hinter die Kulissen des Abgeordnetenbüros von Sven Kohlmeier schaute &#8230; (Foto: vlnr: Sven Kohlmeier, Alexander, Ludwig Scheetz)</p>
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		<title>Beschlossen: Straßenausbaubeitragsgesetz wird abgeschafft</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 10:50:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit seinem Beschluss vom 24.04.2012 hat der Senat einen Schlussstrich unter das Straßenausbaubeitragsgesetz gezogen – das Straßenausbaubeitragsgesetz soll ersatzlos abgeschafft werden. Zuvor war noch der Rat der Bürgermeister &#8211; verfahrensmäßig notwendig &#8211; beteiligt worden. Die Abschaffung des Gesetzes muss noch vom Abgeordnetenhaus bestätigt werden, wobei die Zustimmung reine Formsache sein dürfte – haben sich doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit seinem Beschluss vom 24.04.2012 hat der Senat einen Schlussstrich unter das Straßenausbaubeitragsgesetz gezogen – das Straßenausbaubeitragsgesetz soll ersatzlos abgeschafft werden. Zuvor war noch der Rat der Bürgermeister &#8211; verfahrensmäßig notwendig &#8211; beteiligt worden.<br />
Die Abschaffung des Gesetzes muss noch vom Abgeordnetenhaus bestätigt werden, wobei die Zustimmung reine Formsache sein dürfte – haben sich doch die Koalitionsfraktionen bereits im Koalitionsvertrag auf die Abschaffung vereinbart.</p>
<p>Der Kaulsdorfer Abgeordnete Sven Kohlmeier (SPD) begrüßte die Beschlussfassung. <span id="more-1412"></span>„Durch den Beschluss des Senats wird deutlich, dass es die Koalition ernst mit der Abschaffung des Straßenausbaubeitragsgesetzes meint. Anwohner, insbesondere in den Siedlungsgebieten, brauchen damit nicht mehr befürchten, durch das Straßenausbaubeitragsgesetz zur Kasse gebeten zu werden.“<br />
Im Wahlkreis von Sven Kohlmeier, Kaulsdorf und Kaulsdorf-Nord, war bisher keine Straße von einer Baumaßnahme nach Straßenausbaubeitragsgesetz betroffen.</p>
<p>Wie die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung mitteilte, sollen bereits erhobene Beiträge zurückerstattet werden. Das Erschließungsbeitragsgesetz für die erstmalige Herstellung neuer Straßen bleibt von der Abschaffung des Straßenbeitragsgesetzes unberührt.</p>
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		<title>Sven Kohlmeier vor Ort in Kaulsdorf-Nord</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 14:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Samstag mittag in Kaulsdorf-Nord. &#8220;Sind schon wieder Wahlen?&#8221; fragen viele verdutzte Kaulsdorfer, als wir am Spreecenter die Fahnen aufbauen. Die Antwort ist einfach: Nein, aber der Wahlkreisabgeordnete Sven Kohmeier und Mitglieder der Hellersdorfer SPD-Abteilung unter Leitung des Vorsitzenden Enrico Stölzel suchen auch zwischen den Wahlen den Kontakt zu den Bürgern. Die beliebten Ansichtskarten von Kaulsdorf, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1407" title="Kaulsdorf-Nord" src="http://www.sven-kohlmeier.de/wp-content/uploads/2012/04/2104kaulsdorf.jpg" alt="" width="223" height="166" />Samstag mittag in Kaulsdorf-Nord. &#8220;Sind schon wieder Wahlen?&#8221; fragen viele verdutzte Kaulsdorfer, als wir am Spreecenter die Fahnen aufbauen. Die Antwort ist einfach: Nein, aber der Wahlkreisabgeordnete Sven Kohmeier und Mitglieder der <a href="http://spd-marzahn-hellersdorf.de/_basis_vor_ort_Abteilung3.html" target="_blank">Hellersdorfer SPD-Abteilung</a> unter Leitung des Vorsitzenden Enrico Stölzel suchen auch zwischen den Wahlen den Kontakt zu den Bürgern. Die <a href="http://www.sven-kohlmeier.de/?p=1218" target="_blank">beliebten Ansichtskarten von Kaulsdorf</a>, Gummibärchen für große und kleine Besucher und jede Menge Gespräche gab es bei sonnigem Frühlingswetter in Kaulsdorf-Nord. Die Kaulsdorfer nutzten die Gelegenheit,  ihrem Kaulsdorfer Abgeordneten Sven Kohlmeier auch gleich einiges mit auf dem Weg zu geben: die Mieten sollen nicht steigen, es soll lieber in Kitaplätze als in Betreuungsgeld investiert werden oder einfach ein Gruß an Klaus Wowereit weiterleiten. Auch wenn keine Wahlen anstehen, einfach mal zwischendurch dran denken. Und deshalb werden wir auch zukünftig unsere Fahnen im Kiez aufbauen und für Gespräche zur Verfügung stehen. Wir freuen uns auf Sie.</p>
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		<title>Berlin will Änderung der WLAN-Störer-Haftung</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 13:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Ziel der Koalition, ein kostenfreies WLAN in Berlin anzubieten, bekommt durch einen Antrag der Großen Koalition im Abgeordnetenhaus neuen Schub. Die Koalition aus SPD und CDU stößt eine Bundesratsinitiative an, damit Betreiber wie z.B. Nachbarschaftsinitiativen, lokale Funkdatennetze oder Kommunen einen freien WLAN-Zugang anbieten können, ohne haftungsrechtliche Risiken einzugehen. Der netzpolitische Sprecher der SPD-Fraktion Sven [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ziel der Koalition, ein kostenfreies WLAN in Berlin anzubieten,  bekommt durch einen Antrag der Großen Koalition im Abgeordnetenhaus  neuen Schub. Die Koalition aus SPD und CDU stößt eine  Bundesratsinitiative an, damit Betreiber wie z.B.  Nachbarschaftsinitiativen, lokale Funkdatennetze oder Kommunen einen  freien WLAN-Zugang anbieten können, ohne haftungsrechtliche Risiken  einzugehen. <span id="more-1398"></span>Der netzpolitische Sprecher der SPD-Fraktion Sven Kohlmeier: „Die große  Koalition hat sich eindeutig für ein kostenfreies WLAN in Berlin  ausgesprochen. Diesem Ziel wollen wir mit dem Antrag einen großen  Schritt näherkommen. Durch eine Änderung der Störerhaftung kann  verhindert werden, dass das Betreiben eines kostenfreien WLANs zu einem  unkalkulierbarem finanziellen Risiko wird &#8211; und somit die Ausbreitung  von freien WLANs verhindert.“</p>
<p>Die derzeitige Rechtslage zur Störerhaftung stellt für viele  WLAN-Betreiber, z.B. auch in Cafés ein erhebliches finanzielles Risiko  dar. Erst vor kurzem teilte das stadtbekannte In-Café „Oberholz“ am  Rosenthaler Platz mit, kein kostenfreies WLAN mehr anzubieten.  Hintergrund sind diverse Abmahnungen.</p>
<p>Neben Berlin setzt sich auch das Land Hamburg für eine Änderung der Ent-Haftung für WLAN-Betreiber ein. Eine Änderung soll durch eine Bundesratsinitiative möglich werden, da es sich um ein Bundesgesetz handelt.</p>
<p><em><strong>Der Antragstext, eingereicht im Abgeordnetenhaus von Berlin: </strong></em></p>
<p>Antrag</p>
<p>der Fraktion der SPD und der Fraktion der CDU</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Änderung der Störerhaftung für WLAN-Betreiber &#8211; Freies WLAN in Berlin</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Abgeordnetenhaus wolle beschließen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Senat von Berlin wird aufgefordert, sich auf Bundesebene für mehr Rechtssicherheit für die Betreiber offener WLAN-Netze einzusetzen, damit in Zukunft Betreiber wie z.B. Nachbarschaftsinitiativen, lokale Funkdatennetze oder Kommunen einen freien WLAN-Zugang anbieten können, ohne einem Haftungsrisiko ausgesetzt zu sein. Dazu soll der Senat im Bundesrat initiativ werden, um die Haftung für WLAN-Betreiber zu beschränken.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Begründung:</strong></p>
<p>Bei der Verbreitung von Inhalten im Netz ist es zunehmende Praxis, Betreiber oder Nutzer von WLAN-Anschlüssen abzumahnen, wobei die Streitwerte unangemessen hoch und für Bürgerinnen und Bürger oder z.B. Cafés existenzgefährdend sind. Dies verhindert, dass im stärkeren Maße als bisher WLAN’s frei zur Verfügung gestellt werden. Ausbaubare Bürger- Initiativen wie z.B. Freifunk-Initiativen oder aber auch Free-Wifi-Initiativen von Kommunen könnten bei Änderung der Betreiberhaftung wieder aufleben. Es muss daher gesetzliche Klarstellungen geben für Betreiber von WLAN-Netzen, wie Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen oder Kommunen, die ihr WLAN-Netz anderen zur Nutzung zur Verfügung stellen. Dies betrifft die Haftung nach dem Telemediengesetz (TMG) und dem Urheberrechtsgesetz (UrhG). Es sind zumutbare und üblicherweise einhaltbare Kriterien gesetzlich zu regeln, unter denen ein WLAN-Anbieter haftet bzw. nicht haftet.</p>
<p>Eine Haftung für unbefugte Nutzer soll jedenfalls dann nicht eintreten, wenn erforderliche technische Schutzmaßnahmen ihrem Zweck entsprechend wirksam gegen eine unbefugte Drittnutzung des Zugangs eingesetzt worden sind. Hierzu bedarf es einer Regelung, die die Anforderungen an die jeweils einzusetzenden Schutzmaßnahmen auch unter Zumutbarkeitskriterien eindeutig und allgemein verständlich definiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der Hamburger Bürgerschaft wurde der dortige Senat zu einer Bundesratsinitative „Rechtssicherheit für WLAN-Betreiber schaffen“ aufgefordert (Drucksache Hamburger Bürgerschaft 20/2831, Antrag vom 11.01.2012). Die Hamburger Initiative soll darauf abzielen, sich für eine Änderung der Betreiberhaftung von Betreibern von WLAN-Netzen einzusetzen. Dazu schlägt die Hamburger Bürgerschaft mit ihrem Beschluss vor, eine Klarstellung dahingehend vorzunehmen, einem WLAN-Anbieter einem Access-Provider nach § 8 TMG gleichzustellen. Daneben zielt die Hamburger Initiative auf eine Klarstellung der Störerhaftung und auf eine klare gesetzliche Regelung für Sicherheitsvorkehrung für WLAN-Anbieter ab. Berlin sollte sich diesem Bestreben anschließen.</p>
<p>Saleh, Kohlmeier                                                                Dr. Graf, Dregger<br />
Der Antragstext in der Parlamentsdokumentation (<a href="http://www.parlament-berlin.de:8080/starweb/adis/citat/VT/17/DruckSachen/d17-0255.pdf" target="_blank">externer Link PDF</a>)</p>
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